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Creative Leadership

– Mindset, Prozess, Methodologie –

Design Thinking

Design Thinking ist eine Innovationsmethode für die nutzerzentrierte Gestaltung
von Strategien, Produkten, und Services – und gleichzeitig mehr als nur das:
Design Thinking ist ein Mindset voller Offenheit, Experimentierfreude und Neugier.
Es ist eine Kultur der fokussierten Teamarbeit und ein machtvoller Treiber von
Veränderung auf allen Ebenen. Für uns ist es die Zukunft der Zusammenarbeit.

Design Thinking-Prozess

Design Thinking-Prozess


Der Design Thinking-Prozess in sechs Phasen

 

1 | Understand/Verstehen

Ausgangspunkt eines jeden Design Thinking-Prozesses ist eine klar formulierte Frage- oder Aufgabenstellung. Von dieser ausgehend 
erforscht das Team die Rahmenbedingungen und vielseitigen Dimensionen der Herausforderung –Erkenntnisse werden gesammelt, eigene Sichtweisen gewechselt und bestehende Vorannahmen bewusst hinterfragt.

2 | Observe/Beobachten

Nachdem das Spielfeld erschlossen ist, beobachtet das Team, in welchen emotionalen, sozialen, kulturellen oder funktionalen Kontexten Menschen mit dem entsprechenden Thema in Berührung kommen – es wird Empathie für den Nutzer aufgebaut und beispielsweise über persönliche Interviews mehr als nur ein erster Eindruck gewonnen.

 
 

3 | Define/Definieren

Ist die Herausforderung in ihrer Komplexität 
verstanden, das Team synchronisiert und der Kontext begriffen, steht dem Team eine Vielzahl an Erkenntnissen zur Verfügung, die in dieser Phase zur Synthese gebracht und in einem gemeinsamen Standpunkt verdichtet werden – die relevanten 
Aspekte werden definiert und dienen als Ausgangspunkt der Lösungsentwicklung.

4 | Ideate/Ideenentwicklung

In dieser Prozessphase entwickelt das Team mit Hilfe von verschiedensten Kreativitätstechniken innovative Lösungen für die definierte 
Herausforderung. Negative Kritik wird hierbei 
vorerst zurückgestellt, damit gezielt über den 
Status Quo hinaus gedacht und aus einzelnen 
Ansätzen eine große leuchtende Idee entwickelt 
werden kann, die exakt das Bedürfnis der relevanten Nutzer trifft.

 
 

5 | Prototype/Prototypen bauen

Das Prototyping konkretisiert die entwickelten Ideen und Lösungsansätze, macht sie visuell und greifbar – wobei für die verschiedenen Ideen 
unterschiedliche Prototypingtechniken 
Anwendung finden. Wichtig hierbei ist, dass die entscheidenden Funktionen und Merkmale der 
Idee klar zum Tragen kommen und »erlebbar« gemacht werden.

6 | Test/Testen

Ist der Prototyp gestaltet, kann die Idee nun direkt mit Kunden und Nutzern getestet werden. Durch diesen frühen »Realitäts-Check« lassen sich schnell und einfach Funktionalität, Nutzen und Akzeptanz überprüfen – das eingeholte Feedback dient hierbei als Leitlinie für die sich anschließende Iteration der entwickelten Idee.